Denkwerkstatt: JugendMentoring e.V.

Mentoring im Übergang Schule-Beruf

Archiv für gp-Berufsorientierung

G8WAY-Workshop der D:JM auf dem SOMMERFORUM GENERATIONENDIALOG

Das Sommerforum Generationendialog findet vom 18.-20. August 2011 in Langen statt. Am 19. August sind Exkursionen zu interessanten Projekten und Themen geplant. Eine Exkursion ist dem Projekt G8WAY gewidmet, in dem eine Internetplattform für Mentorinnen und Mentoren entsteht.
Die Denkwerkstatt: JugendMentoring unterstützt das Deutsche Jugendinstitut in Halle bei der Erstellung der Plattform. Neben einer umfassenden Sammlung von Online-Diensten rund um den Berufseinstieg wird es einen Bereich geben, in dem das Mentoring als individuelle Unterstützungsform speziell im Übergang Schule-Beruf vorgestellt wird. In diesem Bereich haben Mentorinnen und Mentoren, Mentees und Tandems die Möglichkeit, von Ihrer Geschichte und von Ihren Erfahrungen zu berichten in der Form von digital story telling.
Im Workshop soll die Internetplattform praktizierenden Mentorinnen und Mentoren vorgestellt und erprobt werden. Die Mentoren lernen verschiedene Online-Angebote zur Unterstützung der beruflichen Orientierung ihrer Mentees kennen und können in einem zweiten Teil, unterstützt durch die Moderatoren, die für sie interessanten Angebote näher anschauen und ausprobieren.
Die Veranstaltung ist neben der Erprobung der Plattform eine Weiterbildungsmöglichkeit für Mentoren, die Jugendliche auf dem Weg in das Arbeitsleben unterstützen. Sie richtet sich sowohl an Mentoren mit wenig
Praxis im Umgang mit dem Internet und seinen Angeboten als auch an interneterfahrene Mentoren, die ihr Wissen erweitern und aktualisieren wollen.

Weitere Informationen bei: edelgardschmidt@jugend-mentoring.de oder unter:

G8WAY-Workshopprogramm auf dem Sommerforum_(pdf-Datei)

Tagungsprogramm und weiter Hinweise zum Sommerforum

Das Leitsystem: Wohin nach der Schule

„Wohin nach der Schule?
Bildungs- und Qualifizierungswege nach der allgemeinbildenden Schule

Die vom Regionalen Übergangsmanagement Berlin erstellte Übersicht beschreibt  mögliche Wege für Jugendliche im Anschluss an die allgemeinbildende Schule. Die einzelnen Angebote werden anhand der gleichen Gesichtspunkte beschrieben, was eine Vergleichbarkeit der verschiedenen Angebote untereinander schafft.
Das Leitsystem richtet sich primär an Beratende am Übergang Schule-Beruf, z.B. an die abgebenden allgemeinbildenden Schulen und die Jugendberatungseinrichtungen.
Das Leitsystem gibt es digital aufbereitet auf der Homepage vom RÜM-Team
http://www.ruem-berlin.de/index.php?id=376
oder als [pdf-Datei] zum download.

Neues interaktives Angebot für die Berufsorientierung

Die Qual der (Berufs-)Wahl: Trotz der vielfältigen Möglichkeiten, sich Informationen zu beschaffen, haben viele Jugendliche hinsichtlich ihrer beruflichen Zukunftsplanung nach wie vor Probleme sich zu orientieren. Oftmals bleibt ihre Ausbildungswahl einseitig und sie nehmen die Chancen und Entwicklungen des derzeitigen Arbeitsmarktes nur bedingt wahr.

Das neue Jugendportal “beroobi” (www.beroobi.de) von Schulen ans Netz e. V. versteht sich als attraktive Orientierungshilfe und ermöglicht durch multimedial und interaktiv aufbereitete und lebendig gestaltete Berufsbilder realistische Einblicke in den Arbeitsalltag. Junge Frauen und Männer, die bereits in ihrem Beruf arbeiten, stellen diesen auf verschiedenen Ebenen anschaulich vor und lassen somit die Jugendlichen an ihrem Berufsleben teilhaben.

Mit Video- und Audiosequenzen, interaktiven Quizspielen und Interviews wird der Nutzer immer wieder zur direkten spielerischen Auseinandersetzung mit den Inhalten des jeweiligen Berufs animiert. Dabei werden bewusst Ausbildungswege in Zukunftsbranchen und Innovationsbereiche (Industrie, Handwerk, Bau, Naturwissenschaften, Technik und IT) in den Blick genommen. Das Projekt versteht sich dabei als “Türöffner” zu bereits bestehenden Angeboten der Berufsorientierung, Berufsberatung und beruflichen Bildung.

www.beroobi.de

EINSTIEG Webmesse: Virtuelle Berufsorientierungsmesse startet im Juni!

Anfang Juni startet mit der EINSTIEG Webmesse die erste virtuelle Messe zu Studium und Ausbildung. Die Aussteller informieren hier an virtuellen Ständen über ihre Ausbildungs- und Studienangebote. Mit Hilfe von Filmen, Vorträgen und Dokumenten erhalten die Besucher einen ersten Eindruck, wie es auf dem Campus oder im Unternehmen aussieht. In Live-Talks können Jugendlichen auch selbst Fragen stellen. Infomaterial kann per Mail an lehrer@einstieg.com bestellt werden.
www.webmesse.einstieg.com

Berufsorientierung im Land Brandenburg

www.berufsorientierung-brandenburg.de

Was bietet das Portal?

Ziel ist es, allen Beteiligten Orientierungshilfe beim Übergang von der Schule in das Berufsleben zu geben.
Vielfältige Angebote von Partnern zur Berufsorientierung sind vorab geprüft und ausgewählt worden, um die langwierige Suche im Internet zu erleichtern. Die Inhalte sind themenorientiert aufbereitet,  erklärt und über Links erreichbar.

Welche Zielgruppen hat das Portal?

Schüler erhalten Tipps und Infos rund um Berufsorientierung, Praktikum, Ausbildung und Bewerbung.
Für Lehrer werden Infos und Materialien zur Berufsorientierung bereit gestellt.
Ausbildungsfirmen finden Unterstützung bei der Suche nach Auszubildenden.

Eltern
können ihren Kindern ebenfalls bei der Berufsorientierung helfen und hier geeignete Informationen erhalten.

Erstellt von: IHK Cottbus, Externes Ausbildungsmanagement

“Schulische Berufsorientierung und Berufswahlpass – Konzepte, Beispiele, Perspektiven”

In der Reihe ‘Bildung für Berlin’ erscheint die Neuauflage der Broschüre
“Schulische Berufsorientierung und Berufswahlpass – Konzepte, Beispiele, Perspektiven”

Unter folgendem Link kann die Broschüre heruntergeladen werden:
www.psw-berlin.de/seiten/pdf_/bwp_doku.pdf

Was kann ich?

Linkliste zur Selbsteinschätzung:

http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/was_kann_ich.html

Koordinierungsstelle „Regionales Übergangsmanagement Leipzig“

KOORDINIERUNGSSTELLE „REGIONALES ÜBERGANGSMANAGEMENT LEIPZIG“
Den Schwierigkeiten Jugendlicher beim Einstieg in die Arbeitswelt wird
in den letzten Jahren mit wachsender politischer Aufmerksamkeit und
hohem öffentlichen Mitteleinsatz begegnet. Dennoch bleiben immer wieder Jugendliche zurück. Dabei reicht es nicht aus, Defizite nur allein bei den Jugendlichen zu suchen. Als hinderlich für das Gelingen des Übergangs können u. a. auch die breit angelegten Zuständigkeiten im Übergangssystem auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Landkreisebene eingeschätzt werden. Die Vielfalt erschwert die wirksame Abstimmung von Strategien und von Förderinstrumenten. Wichtig sind daher strukturelle Verbesserungen, die ein intensiveres Zusammenspiel von Akteuren wie Schulen, Bildungs- und Jugendhilfeträgern, Agentur für Arbeit und ARGE, Unternehmen, Wirtschaftsförderung und Kammern und damit eine zielgerichtetere Abstimmung von Qualifizierungsangeboten und Initiativen ermöglichen.

Der Aufbau eines transparenten und verknüpften Übergangsmanagements
und die Sensibilisierung einer breiten Öffentlichkeit für die Übergangsproblematik ist die Aufgabe der Koordinierungsstelle „Regionales Übergangsmanagement Leipzig“ unter Mitwirkung aller Institutionen, Organisationen und Initiativen, die hierzu Beiträge leisten.

Weitere Informationen: www.uebergangsmanagement-leipzig.de
Flyer “Regionales Übergangsmanagement Leipzig” [pdf, 315 KB]

“Berufswegeplanung ist Lebensplanung”

Partnerschaft für eine kompetente Berufsorientierung von und mit Jugendlichen

nter diesem Motto haben die Partner des Nationalen Paktes für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit und der Kultusministerkonferenz (KMK) und der Wirtschaftsministerkonferenz (WMK) eine gemeinsame Erklärung für die Ausgestaltung einer “kompetenten Berufsorientierung” verfasst.

Die Berufsorientierung der Jugendlichen soll weiter gestärkt werden, damit sie eine fundierte Berufswahl treffen können. Deshalb setzen sich die Unterzeichner dieser Erklärung für ein gemeinsames Konzept „Berufswegeplanung ist Lebensplanung“ ein. Ein solches Konzept soll jungen Menschen helfen, eigenverantwortlich und aktiv ihre Lebens- und Berufswegeplanung gestalten zu können. Schulen, Arbeitsagenturen, Wirtschaft und Eltern tragen dafür gemeinsam Verantwortung.

Gemeinsame Erklärung der Partner des Ausbildungspaktes zum Thema Berufswegeplanung (PDF, 118 KB)

Lernwerkstatt der Bundesagentur für Arbeit

Bildung und Wissen sind der Schlüssel für die berufliche Zukunft! Die Bundesagntur für Arbeit hat deshalb eine Auswahl von kostenlosen Lernangeboten aus dem Internet zusammengestellt zu den Themen Berufswahl , Bewerbung, Existenzgründung, Betriebsalltag, PC und Internet, Fremdsprachen und Allgemeinbildung.

http://www.ba.neues-lernen.de

Good-Practice: Übergangsmanagement Schule – Beruf

In diesem Bereich sollen gute Praxisbeispiele mit den Schwerpunkten:

  • Übergangsmanagement Schule – Beruf
  • Berufsorientierung
  • Berufswahl

vorgestellt werden.

Handlungsleitfaden zur Stärkung von Berufsorientierung und Ausbildungsreife

Der Handlungsleitfaden „Schule und Betriebe als Partner – Ein Handlungsleitfaden zur Stärkung von Berufsorientierung und Ausbildungsreife“ wurde im Rahmen des Ausbildungspaktes gemeinsam mit der Kultusministerkonferenz (KMK) erarbeitet. Mit dem Handlungsleitfaden erhalten Schulen, Betriebe und weitere Kooperationspartner Anregungen und konkrete Anleitungen sowie bewährte Instrumente für die Gestaltung eines systematischen und nachhaltigen Konzeptes zur Berufsorientierung und Berufswahlvorbereitung. Der Handlungsleitfaden wurde als CD-ROM über die KMK an die Schulen der Sekundarstufe Ι verteilt und steht im Internet unter www.ausbildungspakt-berufsorientierung.de als Download zur Verfügung.

“Kriterienkatalog für Ausbildungsreife”

Im Auftrag der Partner des Ausbildungspaktes hat ein Expertenkreis unter Federführung der Bundesagentur für Arbeit einen “Kriterienkatalog für Ausbildungsreife” erarbeitet. In dem Kriterienkatalog werden eindeutige Definitionen vorgeschlagen, um über einen einheitlichen Sprachgebrauch die Verständigung der Partner auf dem Ausbildungsmarkt zu erleichtern. Darüber hinaus enthält der Kriterienkatalog eine praxisnahe Beschreibung derjenigen generellen Merkmale und Kriterien, die aus Sicht der Betriebe und der übrigen Experten unverzichtbar vor Beginn einer jeden Berufsausbildung vorliegen sollten – und zwar zunächst unabhängig von den spezifischen Anforderungen einzelner Berufe.

Der Ausbildungsreife-Katalog ist eine Hilfe für Betriebe, die nicht wissen, wie sie ihre Lehrstellen-Anwärter testen sollen.  Auch für Schulen ist er eine wertvolle Orientierungshilfe.

Ausbildungspakt - Kriterienkatalog zur Ausbildungsreife
Flyer - Kriterienkatalog zur Ausbildungsreife

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