Denkwerkstatt: JugendMentoring e.V.
Mentoring im Übergang Schule-BerufArchiv für gp-Berufsorientierung
Das Leitsystem: Wohin nach der Schule
„Wohin nach der Schule?
Bildungs- und Qualifizierungswege nach der allgemeinbildenden Schule
Die vom Regionalen Übergangsmanagement Berlin erstellte Übersicht beschreibt mögliche Wege für Jugendliche im Anschluss an die allgemeinbildende Schule. Die einzelnen Angebote werden anhand der gleichen Gesichtspunkte beschrieben, was eine Vergleichbarkeit der verschiedenen Angebote untereinander schafft.
Das Leitsystem richtet sich primär an Beratende am Übergang Schule-Beruf, z.B. an die abgebenden allgemeinbildenden Schulen und die Jugendberatungseinrichtungen.
Das Leitsystem gibt es digital aufbereitet auf der Homepage vom RÜM-Team
http://www.ruem-berlin.de/index.php?id=376
oder als [pdf-Datei] zum download.
Berufsorientierung im Land Brandenburg
www.berufsorientierung-brandenburg.de
Ziel ist es, allen Beteiligten Orientierungshilfe beim Übergang von der Schule in das Berufsleben zu geben.
Vielfältige Angebote von Partnern zur Berufsorientierung sind vorab geprüft und ausgewählt worden, um die langwierige Suche im Internet zu erleichtern. Die Inhalte sind themenorientiert aufbereitet, erklärt und über Links erreichbar.
Welche Zielgruppen hat das Portal?
Schüler erhalten Tipps und Infos rund um Berufsorientierung, Praktikum, Ausbildung und Bewerbung.
Für Lehrer werden Infos und Materialien zur Berufsorientierung bereit gestellt.
Ausbildungsfirmen finden Unterstützung bei der Suche nach Auszubildenden.
Eltern können ihren Kindern ebenfalls bei der Berufsorientierung helfen und hier geeignete Informationen erhalten.
Erstellt von: IHK Cottbus, Externes Ausbildungsmanagement
“Schulische Berufsorientierung und Berufswahlpass – Konzepte, Beispiele, Perspektiven”
In der Reihe ‘Bildung für Berlin’ erscheint die Neuauflage der Broschüre
“Schulische Berufsorientierung und Berufswahlpass – Konzepte, Beispiele, Perspektiven”

Unter folgendem Link kann die Broschüre heruntergeladen werden:
www.psw-berlin.de/seiten/pdf_/bwp_doku.pdf
Was kann ich?
Linkliste zur Selbsteinschätzung:
http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/was_kann_ich.html
Koordinierungsstelle „Regionales Übergangsmanagement Leipzig“
KOORDINIERUNGSSTELLE „REGIONALES ÜBERGANGSMANAGEMENT LEIPZIG“
Den Schwierigkeiten Jugendlicher beim Einstieg in die Arbeitswelt wird
in den letzten Jahren mit wachsender politischer Aufmerksamkeit und
hohem öffentlichen Mitteleinsatz begegnet. Dennoch bleiben immer wieder Jugendliche zurück. Dabei reicht es nicht aus, Defizite nur allein bei den Jugendlichen zu suchen. Als hinderlich für das Gelingen des Übergangs können u. a. auch die breit angelegten Zuständigkeiten im Übergangssystem auf Bundes-, Länder-, kommunaler und Landkreisebene eingeschätzt werden. Die Vielfalt erschwert die wirksame Abstimmung von Strategien und von Förderinstrumenten. Wichtig sind daher strukturelle Verbesserungen, die ein intensiveres Zusammenspiel von Akteuren wie Schulen, Bildungs- und Jugendhilfeträgern, Agentur für Arbeit und ARGE, Unternehmen, Wirtschaftsförderung und Kammern und damit eine zielgerichtetere Abstimmung von Qualifizierungsangeboten und Initiativen ermöglichen.
Der Aufbau eines transparenten und verknüpften Übergangsmanagements
und die Sensibilisierung einer breiten Öffentlichkeit für die Übergangsproblematik ist die Aufgabe der Koordinierungsstelle „Regionales Übergangsmanagement Leipzig“ unter Mitwirkung aller Institutionen, Organisationen und Initiativen, die hierzu Beiträge leisten.
Weitere Informationen: www.uebergangsmanagement-leipzig.de
Flyer “Regionales Übergangsmanagement Leipzig” [pdf, 315 KB]
“Berufswegeplanung ist Lebensplanung”
Partnerschaft für eine kompetente Berufsorientierung von und mit Jugendlichen
nter diesem Motto haben die Partner des Nationalen Paktes für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit und der Kultusministerkonferenz (KMK) und der Wirtschaftsministerkonferenz (WMK) eine gemeinsame Erklärung für die Ausgestaltung einer “kompetenten Berufsorientierung” verfasst.
Die Berufsorientierung der Jugendlichen soll weiter gestärkt werden, damit sie eine fundierte Berufswahl treffen können. Deshalb setzen sich die Unterzeichner dieser Erklärung für ein gemeinsames Konzept „Berufswegeplanung ist Lebensplanung“ ein. Ein solches Konzept soll jungen Menschen helfen, eigenverantwortlich und aktiv ihre Lebens- und Berufswegeplanung gestalten zu können. Schulen, Arbeitsagenturen, Wirtschaft und Eltern tragen dafür gemeinsam Verantwortung.
Gemeinsame Erklärung der Partner des Ausbildungspaktes zum Thema Berufswegeplanung (PDF, 118 KB)
Lernwerkstatt der Bundesagentur für Arbeit
Bildung und Wissen sind der Schlüssel für die berufliche Zukunft! Die Bundesagntur für Arbeit hat deshalb eine Auswahl von kostenlosen Lernangeboten aus dem Internet zusammengestellt zu den Themen Berufswahl , Bewerbung, Existenzgründung, Betriebsalltag, PC und Internet, Fremdsprachen und Allgemeinbildung.
Good-Practice: Übergangsmanagement Schule – Beruf
In diesem Bereich sollen gute Praxisbeispiele mit den Schwerpunkten:
- Übergangsmanagement Schule – Beruf
- Berufsorientierung
- Berufswahl
vorgestellt werden.
Handlungsleitfaden zur Stärkung von Berufsorientierung und Ausbildungsreife
Der Handlungsleitfaden „Schule und Betriebe als Partner – Ein Handlungsleitfaden zur Stärkung von Berufsorientierung und Ausbildungsreife“ wurde im Rahmen des Ausbildungspaktes gemeinsam mit der Kultusministerkonferenz (KMK) erarbeitet. Mit dem Handlungsleitfaden erhalten Schulen, Betriebe und weitere Kooperationspartner Anregungen und konkrete Anleitungen sowie bewährte Instrumente für die Gestaltung eines systematischen und nachhaltigen Konzeptes zur Berufsorientierung und Berufswahlvorbereitung. Der Handlungsleitfaden wurde als CD-ROM über die KMK an die Schulen der Sekundarstufe Ι verteilt und steht im Internet unter www.ausbildungspakt-berufsorientierung.de als Download zur Verfügung.
“Kriterienkatalog für Ausbildungsreife”
Im Auftrag der Partner des Ausbildungspaktes hat ein Expertenkreis unter Federführung der Bundesagentur für Arbeit einen “Kriterienkatalog für Ausbildungsreife” erarbeitet. In dem Kriterienkatalog werden eindeutige Definitionen vorgeschlagen, um über einen einheitlichen Sprachgebrauch die Verständigung der Partner auf dem Ausbildungsmarkt zu erleichtern. Darüber hinaus enthält der Kriterienkatalog eine praxisnahe Beschreibung derjenigen generellen Merkmale und Kriterien, die aus Sicht der Betriebe und der übrigen Experten unverzichtbar vor Beginn einer jeden Berufsausbildung vorliegen sollten – und zwar zunächst unabhängig von den spezifischen Anforderungen einzelner Berufe.
Der Ausbildungsreife-Katalog ist eine Hilfe für Betriebe, die nicht wissen, wie sie ihre Lehrstellen-Anwärter testen sollen. Auch für Schulen ist er eine wertvolle Orientierungshilfe.
Ausbildungspakt - Kriterienkatalog zur Ausbildungsreife
Flyer - Kriterienkatalog zur Ausbildungsreife