Denkwerkstatt: JugendMentoring e.V.

Mentoring im Übergang Schule-Beruf

Archiv für Berufseinstiegsbegleitung

Dossier zum Berufsbildungsbericht 2010

Mit Stellungnahmen und Pressebeiträgen zum Thema “Bildungslotsen”

Mehr Informationen: www.bildungsserver.de

“Bildungsketten” & “Bildungslotsen”

Neues Förderprogramm für Hauptschüler/innen (29.04.2010)

Mit der Initiative “Bildungsketten” will das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Hauptschülerinnen und -schüler besser auf Ausbildung und Beruf vorbereiten.
Das BMBF will in Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit bundesweit 3.200 Berufseinstiegsbegleiter einsetzen. Sie sollen rund 60.000 bildungsgefährdete Jugendliche von der 7. Klasse an bis zum Ausbildungsabschluss unterstützen und ihnen den Übergang zwischen Schule und Beruf erleichtern.
Mehr Infos: BMBF-Pressemitteilung vom 29.04.2010

GEW-Zeitschrift E&W: BA-Programm „Berufseinstiegsbegleitung“

Das neue BA-Programm „Berufseinstiegsbegleitung“ – Verbranntes Geld?
Helga Ballauf, freie Journalistin

Link zum Artikel

Berufseinstiegsbegleitung (FORUM)

Auf der Fachtagung “Mentoring – Übergangsbeziehung an der Schwelle zum Berufseinstieg” am 24. Juni 2008 in Potsdam wurde den Teilnehmer in einem der sieben Fachforen [Link zur Dokumentation] das Modell der Berufseinstiegsbegleitung vorgestellt und im Verlauf der Fachtagung im Abschlussplenum kontrovers diskutiert.

Mit dieser Internetseite, soll den Teilnehmern – aber auch anderen interessierten Personen – die Möglichkeit gegeben werden, die Diskussion im “virtuellen Raum” weiter fortzuführen.

Auf eine interessante Diskussion freut sich das Team der Denkwerkstatt: JugendMentoring….

Berufseinstiegsbegleitung (PARITÄT)

Die Internetseite www.jugendsozialarbeit-paritaet.de der Bundeskoordinatorinnen und Bundeskoordinatoren für Jugendsozialarbeit im PARITÄTISCHEN Gesamtverband informiert sehr ausführlich über die geplante Berufseinstiegsbegleitung.

Berufseinstiegsbegleitung

Berufseinstiegsbegleitung
Ein weiterer Mosaikstein in dem Übergang Schule – Arbeitswelt.

Mit dem Entwurf zur Änderung des Dritten Buches Sozialgesetzbuch – “Verbesserung der Ausbildungschancen förderungsbedürftiger junger Menschen” will die Bundesregierung neue Angebote für förderungsbedürftige Jugendliche schaffen. Als ein weiterer Mosaikstein soll die Berufseinstiegsbegleitung in den Übergang Schule – Arbeitswelt eingefügt werden. Das bereits bestehende ehrenamtliche Engagement im Bereich des Jugend-Mentoring (z.B. Ausbildungs- und Bildungspatenschaften) dient dabei als Vorbild für die Einführung der Berufseinstiegsbegleitung. [... weitere Informationen]

Berufseinstiegsbegleitung

Was soll die Berufseinstiegsbegleitung leisten?
Mit Berufseinstiegsbegleiterinnen und Berufseinstiegsbegleitern sollen besonders förderungsbedürftige Schülerinnen und Schüler bereits in den letzten beiden Jahren vor ihrem Schulabschluss und bis in die Ausbildung hinein unterstützt werden. Die Begleiterinnen und Begleiter bieten den Jugendlichen vor allem Unterstützung beim Erreichen eines Schulabschlusses, bei der Berufsorientierung und der Berufswahl, der Suche nach einem Ausbildungsplatz und der Stabilisierung des Ausbildungsverhältnisses. Das Modell wird bundesweit an 1 000 ausgewählten Schulen erprobt und evaluiert.

Die Berufseinstiegsbegleitung soll in der Praxis eng mit bereits bestehenden und bewährten ehrenamtlichen Patenschaftsprogrammen verzahnt werden und mit den Arbeitgebern in der Region eng zusammenarbeiten. Der Verwaltungsrat der Bundesagentur für Arbeit legt die Schulen nach Inkrafttreten des Gesetzes fest. Dabei hat die Bundesagentur für Arbeit die Schulträger und die Träger der öffentlichen Jugendhilfe mit einzubeziehen. Das Modell ist befristet bis Ende 2011.
Wer zahlt den Ausbildungsbonus und die Berufseinstiegsbegleitung?
Die Kosten für den Ausbildungsbonus und die Berufseinstiegsbegleitung werden von der Bundesagentur für Arbeit getragen.

Der Ausbildungsbonus soll dazu beitragen den hohen Bestand an Altbewerberinnen und -bewerbern in den kommenden drei Ausbildungsjahren abzubauen. Aktuell bewerben sich mehr als die Hälfte der gemeldeten Bewerberinnen und Bewerber um einen Ausbildungsplatz zum wiederholten Mal. Meist sind es leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler, die Probleme mit einem direkten Übergang in eine Berufsausbildung haben.

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.